FAQ

Hier finden Sie die Antwort

Um Ihnen bei Problemen oder Unklarheiten schnellstmöglich weiterzuhelfen, beantworten wir Ihnen in diesem Bereich eine große Anzahl an häufig gestellten Fragen. Sollte Ihre passende Antwort nicht dabei sein, wenden Sie sich bitte an unsere kostenlose Infoline.

Analoganschluss (1 Ltg)
Allgemeine Informationen
TAE-Dose (Telefondose)

TAE-Dose (Telefondose)

Beschreibung


Die 1. TAE-Dose (TAE = Teilnehmer Anschluss Einheit) wird vom Netzbetreiber im Rahmen der Anschlussgebühren kostenfrei in den Räumen des Endkunden installiert. Sie ist der Übergabepunkt zum Endkunden und gehört dem Netzbetreiber.

Es gibt unterschiedliche Arten von TAE-Dosen. Die geläufigste ist in der folgenden Abbildung dargestellt und zeigt eine TAE-Dose in der Bauart "Aufputz" mit NFN-Belegung. Es können Telefon (Mitte) und z.B. ein Faxgerät (rechts oder links) angeschlossen werden.

   
 geschlossene Dose  geöffnete, nicht angeschlossene Dose


 

Anschlussschema
Analog Anschlussschema mit DSL

Analog Anschlussschema mit DSL

 

Anschluss des DSL Splitters

Die Verkabelung ist denkbar einfach. Der DSL Splitter wird mit der Telefondose (mittlere Buchse) verbunden. Das Telefon wird in den Splitter (mittlere Buchse) gesteckt. Der DSL Router (hier Fritzbox 3131) wird mit dem Splitter ("DSL" Buchse), dem Stromnetz und dem PC ("LAN" Buchse) verbunden. Fertig!

Konfiguration der Leistungsmerkmale
Anklopfen

Anklopfen

Die Komfortleistung „Anklopfen“ bietet Ihnen die Möglichkeit, während Ihrer Telefongespräche auch für Dritte erreichbar zu sein. Ruft ein Dritter während eines Telefonats bei Ihnen an, dann hören Sie einen Anklopfton in der Leitung. Sie können nun entscheiden, ob Sie Ihre bisherige Verbindung aufrecht erhalten oder mit dem „Anklopfenden“ sprechen möchten.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 43 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 43 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Fangschaltung

Fangschaltung

Sollten Sie telefonisch bedroht oder belästigt werden, können Sie, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen schriftlich eine Fangschaltung beantragen. Auf diese Weise kann festgestellt werden, von welchem Anschluss der Anruf getätigt wurde. Aus Gründen des Datenschutzes kann dieser Service nur für einen festgelegten Zeitraum zur Verfügung gestellt werden.
Individuelle Sperrliste für abgehende Anrufe

Individuelle Sperrliste für abgehende Anrufe

Sie möchten, dass nur bestimmte Rufnummern von Ihrem Anschluss angewählt werden können? Mit der individuellen Sperrliste für abgehende Anrufe lassen sich bestimmte abgehende Verbindungen sperren. Sie können bis zu 10 verschiedene Rufnummernbereiche oder individuelle Rufnummern vorgeben, zu denen keine Anwahl möglich ist.
Sie können wählen, ob abgehende Anrufe nur zu den aufgelisteten Rufnummern möglich sind oder abgehende Anrufe zu den aufgelisteten Rufnummern ausgeschlossen werden.

Individuelle Sperrliste für ankommende Anrufe

Individuelle Sperrliste für ankommende Anrufe

Sie möchten nicht für jeden Anrufer erreichbar sein? Mit der individuellen Sperrliste für ankommende Anrufe steuern Sie, welche Anrufe bei Ihnen ankommen. Sie können bis zu 10 Rufnummern und/oder Rufnummernbereiche vorgeben, die Ihren Anschluss erreichen können. Sie können wählen, ob nur ankommende Anrufe von den aufgelisteten Rufnummer n entgegengenommen werden (White-List-Funktion) oder ankommende Anrufe von den aufgelisteten Rufnummern abgelehnt werden (Black-List-Funktion).

Komfortansage

Komfortansage

Bei dieser Ansageart stellen Sie uns eine individuelle Ansage zur Verfügung oder wir erstellen eine Ansage nach Ihren persönlichen Vorgaben. Die Laufzeit beträgt drei Monate und kann um die Laufzeit von jeweils drei Monaten verlängert werden. Bsp.: Betriebsferien, Umzug einer Firma

Konferenzschaltung

Konferenzschaltung

Bei der Konferenzschaltung kann der Nutzer ein Gespräch mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig führen. Eine Konferenzschaltung kommt durch das Integriereneines „Anklopfenden“ (siehe „Anklopfen“) in das bereits bestehende Gespräch oder aber durch das Anrufen eines weiteren Gesprächspartners zu Stande.


Aktivieren
Siehe hierzu, „Anklopfen/Aktivieren“.


Deaktivieren
Siehe hierzu,„Anklopfen/Deaktivieren“.


 

Aufbau einer Verbindung während eines Gespräches


1. Die R -Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners wählen. Die erste Verbindung ist nun inaktiv. Der „Wartende“ hört den Text „Ihre Verbindung wird gehalten“.
4. Die zweite Verbindung ist aktiviert.


 

Annahme des „Anklopfenden“ bei Aufrechterhalten der ersten Verbindung

Siehe hierzu, „Anklopfen“.


 

Zusammenschalten der Gesprächspartner

1. Die R-Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. wählen.
4. Die zweite Verbindung ist aktiviert. Die Gesprächspartner sind zusammengeschaltet.

Paralleler Ruf

Paralleler Ruf

Mit aktiviertem parallelem Ruf werden ankommende Gespräche gleichzeitig an zwei verschiedenen Anschlüssen signalisiert. Die Verbindung wird an dem Anschluss hergestellt, an dem das Gespräch zuerst entgegengenommen wird.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. * 25 * wählen.
3. Eingabe der Rufnummer, an der die Anrufe parallel signalisiert werden sollen.
4. # drücken.
5. Ansage „Das Dienstmerkmal ist aktiviert“ abwarten.
6. Hörer auflegen


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. # 25 # wählen.
3. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
4. Hörer auflegen.


Hinweis
Wird die Verbindung an dem Telefonanschluss hergestellt, der von Ihnen parallel aktiviert wurde, entstehen Ihnen zeit- und entfernungsabhängige Kosten.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rückfragen / Makeln

Rückfragen / Makeln

Die Komfortleistung „Rückfragen / Makeln“ ermöglicht es, mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd zu telefonieren. Telefonieren Sie mit einem Gesprächspartner, kann der andere nicht mithören. Die Verbindung zu zwei verschiedenen Gesprächspartnern kann entweder durch die Entgegennahme eines „Anklopfenden“ (siehe „Anklopfen“) oder aber durch das Anrufen eines weiteren Gesprächspartners während der Verbindung zu Stande kommen (siehe „Konferenzschaltung“).


Aktivieren
Voraussetzung für diese Komfortleistung ist die Aktivierung der Funktion „Anklopfen“ (siehe „ Anklopfen/Aktivieren“).


Deaktivieren
Siehe hierzu „Anklopfen/Deaktivieren”.


 

 

Hin- und Herschalten zwischen zwei Verbindungen/Makeln

1. Drücken Sie die R-Taste.
2. Warten Sie nun den ertönenden Sonderwählton ab und wählen Sie dann die 2, um zwischen Ihr en beiden Gesprächspartnern hin und her zu schalten.
3. Die zweite Verbindung ist aktiviert, sobald der gewünschte Gesprächspartner das Gespräch abnimmt.

 


 

Rückfragen

(Aufbau einer zweiten Verbindung während eines Gespräches)
Siehe hierzu „Konferenzschaltung“.


 

 

Beenden einer der beiden Verbindungen

1. Die R-Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. Die aktive Verbindung wird beendet, wenn Sie die 1 drücken.

Rückruf bei Besetzt

Rückruf bei Besetzt

Die Komfortlösung „Rückruf bei Besetzt“ erspart Ihnen, einen besetzten Anschluss immer wie der anzuwählen. Hören Sie bei einem Anruf ein Besetztzeichen, können Sie vor dem Auflegen des Hörers die R-Taste drücken und den Dienst „Rückruf  bei Besetzt“ aktivieren. Ist der besetzte Anschluss wieder erreichbar, wird dies durch Klingeln Ihres Telefons angezeigt.


Aktivieren
1. Gewünschter Anschluss ist besetzt.
2. R-Taste drücken.
3. Sonderwählton abwarten.
4. * 37 # wählen.
5. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Vorzeitiges Deaktivieren eines Rückrufes

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 37 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.


 

Rückruf annehmen

1. Wenn der Angerufene aufgelegt hat, wird der Rückruf durch Klingeln Ihres Telefons angezeigt.
2. Hörer abnehmen.
3. Verbindung wird aufgebaut, ohne dass Sie die Rufnummer erneut wählen müssen.


 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rufnummernübermittlung

Rufnummernübermittlung

Übermittlung der eigenen Rufnummer

Durch die Übermittlung der Rufnummer wird Ihrem Gesprächspartner automatisch Ihre Rufnummer auf dem Display angezeigt. Somit kann der Angerufene schon vor Entgegennahme des Gesprächs erkennen, wer anruft.

 


 

Fallweise Unterdrückung der Übermittlung der eigenen Rufnummer

 

Durch das Deaktivieren der eigenen Rufnummernübermittlung können Sie verhindern, dass ihr Gesprächspartner schon vor dem Telefonat weiß, wer anruft.
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 31 * wählen.
4. Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners wählen.
5. Ihre Rufnummer wird bei dem Gespräch nicht angezeigt.


Mit Beendigung des Gespräches wird die Unterdrückung der Rufnummernübermittlung automatisch wieder deaktiviert. Eine dauerhafte Unterdrückung der Übermittlung der Anzeige Ihrer Rufnummer beim Angerufenen muss von osnatel eingerichtet werden. Sowohl die fallweise als auch die dauerhafte Unterdrückung der Rufnummerübermittlung wird bei Anrufen zu den Notrufanschlüssen von Polizei und Feuerwehr automatisch deaktiviert.


 

Anzeige der Rufnummer des Anrufers

Dies ist bei entsprechendem Endgerät möglich (Display muss vorhanden sein). Sollte der Anrufer die Rufnummernübermittlung jedoch für dieses Gespräch unterdrückt haben, wird „Rufnummer unbekannt“ auf Ihrem Display angezeigt.


 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rufumleitung

Rufumleitung

Mit Hilfe der Rufumleitung können Sie eingehende Anrufe auf einen Telefonanschluss Ihrer Wahl weiterleiten. Egal, ob es sich dabei z. B. um Ihr Mobiltelefon oder den Anschluss an Ihrem Arbeitsplatz handelt. So bleiben Sie, wenn Sie wollen, immer unter derselben Nummer erreichbar.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 21 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf sofort weitergeleitet werden soll.
4. * 61 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf erst nach 20 Sekunden weitergeleitet werden soll.
5. * 67 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf weitergeleitet werden soll, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.
6. Eingabe der Rufnummer, zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen und # drücken.
7. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
8. Hörer auflegen.


Mit einem Festnetzanschluss mit 2 Telefonleitungen und einem entsprechenden ISDN-Telefon können Sie Anrufe mit der Funktion Anrufweiterschaltung während der Rufphase auch im Rufzustand an einen beliebigen Teilnehmer weiterleiten


 

Anrufweiterschaltung während der Rufphase


Für die Anrufweiterschaltung während der Rufphase benötigen Sie ein ISDN-Telefon. Die Funktion ermöglicht es Ihnen, ein Gespräch im Rufzustand zu einem beliebigen Teilnehmer weiterzuleiten, wenn Sie den signalisierten Anruf nicht direkt entgegen nehmen wollen. Die Bedienung erfolgt über die Menüsteuerung Ihres ISDN-Endgerätes. Bitte lesen Sie die einzelnen Bedienschritte in den Informationen des Endgeräteherstellers nach.


Anrufweiterschaltung deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 21 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „sofort“ zu deaktivieren.
4. # 61 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „nach 20 Sekunden“ zu deaktivieren.
5. # 67 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „bei Besetzt“ zu deaktivieren.
6. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


Bitte achten Sie darauf, dass Sie die beim Aktivieren gewählte Form der Anrufweiterschaltung auch entsprechend deaktivieren.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Sammelanschluss

Sammelanschluss

Damit garantiert kein Anruf verloren geht, können Sie bei osnatel einen Sammelanschluss beauftragen. Dabei wer den der Reihe nach alle einbezogenen einzelnen Anschlüsse nach einer freien Leitung abgesucht und der Ruf dorthin zugestellt. Alle angeschlossenen Teilnehmer sind nach wie vor unter ihrer eigenen Rufnummer erreichbar. Der Sammelanschluss kann von Nutzern von Telefonanschlüssen mit 1 oder 2 Leitungen gemeinsam genutzt werden.

Sperre für R-Gespräche

Sperre für R-Gespräche

Zum Schutz vor kostenpflichtigen R-Gesprächen (Telefonverbindungen, bei denen dem Angerufenen das Verbindungsentgelt in Rechnung gestellt wird) können Sie osnatel beauftragen, Ihre Rufnummer auf die Sperrliste für R-Gespräche der Bundesnetzagentur gemäß § 66i TKG setzen zu lassen. Die Löschung von der Sperrliste ist kostenpflichtig.

Standardansage

Standardansage

Diese Ansage besteht aus einem standardisierten, unveränderbaren deutschen Text. Die Laufzeit beträgt einen Monat und kann um jeweils einen Monat verlängert werden.
Bsp.: Sie ziehen um und möchten, dass den Anrufern Ihres alten Anschlusses Ihre neue Rufnummer mitgeteilt wird.
Veränderbare Anschlusssperre

Veränderbare Anschlusssperre

Sie haben die Möglichkeit, einzelne Verbindungen zu sperren, zu ändern oder aufzuheben. Indem vor jedem Gespräch eine PIN-Nummer eingegeben werden muss, können Sie sicherstellen, dass zu den gesperrten Nummern nur mit Ihrem Einverständnis telefoniert werden kann.


 

PIN ändern

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 99 * wählen.
4. Alte vierstellige PIN eingeben.
5. * drücken.
6. Neue vierstellige PIN eingeben.
7. * drücken.
8. Neue PIN noch einmal eingeben.
9. * drücken.
10. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
11. Hörer auflegen.


Hinweis
Die Notrufnummern 110 und 112 werden durch die Sperre nicht beeinflusst. Beim erstmaligen Eingeben der Sperre müssen Sie die vom System voreingestellte PIN (0000) ändern. Geben Sie deshalb als alte PIN die 0000 ein. Das Einschalten ohne Angabe der Sperre ist nur möglich, wenn eine Sperre bereits einmal eingeschaltet war. Die zuletzt eingegebene Sperre wird beim Einschalten ohne Angabe wieder aktiviert.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. * drücken. Gewünschte Sperre eingeben.
6. # drücken. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


 

Mögliche Sperren

Zum Eingeben der jeweiligen Sperre drücken Sie bitte die angegebene Ziffer.


Ziffer 1: alle abgehenden Verbindungen außer Notrufe.
Ziffer 2: alle abgehenden Verbindungen mit Ausnahme von TELEOS City-Verbindungen.
Ziffer 3: Auslandsverbindungen (alle Rufnummern, die mit 00 beginnen).
Ziffer 4: Interkontinentalverbindungen (alle Rufnummern, die mit 0012, 0019, 002, 005,009 beginnen).
Ziffer 5: alle Auslands- und Interkontinentalgespräche.
Ziffer 6: nur die Rufnummern, die mit 0900 beginnen. Es lässt sich nur jeweils eine Sperre aktivieren, eine Kombination ist nicht möglich.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. # drücken. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Einschalten der Sperre für sämtliche Gespräche

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Verbindung ohne Wahl

Die Aktivierung der Komfortleistung „Verbindung ohne Wahl“ ermöglicht es, eine Verbindung herzustellen, ohne wählen zu müssen. Wird nach Abheben des Hörers nicht innerhalb von 5 Sekunden eine Rufnummer von Ihnen gewählt, dann wird automatisch die Rufnummer angewählt, die Sie als Zielrufnummer einprogrammiert haben.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 53 * wählen.
4. Gewünschte Rufnummer eingeben.
5. # drücken.
6. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


Überprüfung der Aktivierung
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * # 53 # wählen.
4. Wenn die Verbindung ohne Wahl aktiviert ist, hören Sie den Text „Das Dienstmerkmal ist aktiviert“. Sollte die Verbindung ohne Wahl nicht aktiviert sein, hören Sie denText „Das Dienstmerkmal ist nicht aktiviert“.
5. Hörer auflegen.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 53 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.

 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Virtuelle Rufnummer

Virtuelle Rufnummer

Die virtuelle Rufnummer bietet Ihnen die Möglichkeit, eine örtliche Rufnummer zu kommunizieren, ohne dass Sie einen physikalischen Telefonanschluss vor Ort benötigen. Stattdessen wird der Anschluss „virtuell“ im Netzknoten der osnatel eingerichtet. Sie können alle auf Ihre virtuelle Rufnummer eingehenden Anrufe zu einem beliebigen
von Ihnen bestimmten Ziel umleiten.


Hinweis
Voraussetzungen für die Beauftragung:
1) In dem Vorwahlbereich Ihrer virtuellen Rufnummer ist der Festnetzanschluss von osnatel verfügbar.
2) Aus rechtlichen Gründen ist gegenüber osnatel der Nachweis eines Ortsnetzbezugs (Wohnsitz oder Firmensitz) für den gewünschten Vorwahlbereich Ihrer virtuellen Rufnummer zu erbringen.

Voicebox
Voicebox

Voicebox

Voraussetzungen:

• Die Nutzung ist nur möglich, wenn sie eine Voicebox in Auftrag gegeben und aktiviert haben.

• Ihr Telefon muss tonwahlfähig sein (Mehrfrequenzwahlverfahren/MFV).

• Ihr Telefon muss über eine * und #-Taste verfügen.

Leistungen und Dienste

Die Voicebox bietet Ihnen folgende Dienste:
• Nachrichtenempfang: Sprache
• Maximale Ansagenlänge: 3 Minuten
• Maximale Nachrichtenlänge: 3 Minuten
• Speicherzeit für Nachrichten: 28 Tage
• Anzahl der speicherbaren Nachrichten: 20 Nachrichten

Einrichten der Voicebox

Zum Einrichten geben Sie die Tastenkombination *222# oder die Voiceboxrufnummer 08008006002 ein, gefolgt von Ihrem vorläufigen Kennwort 01014. Nach dem Einrichten der Voicebox müssen Sie dieses Kennwort ändern.

 

Hinweis:
Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten
für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann
es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

(Einrichtung einer Rufumleitung auf die Rufnummer 08008006002).

Aktivieren der Voicebox

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die Voicebox zu aktivieren:

*000# leitet alle ankommenden Gespräche auf Ihre Voicebox um. (Das Telefon klingelt nicht mehr)

*555# leitet alle Gespräche auf Ihre Voicebox um, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

*888# leitet die Gespräche auf Ihre Voicebox um, die nach 20 Sekunden (ca. 5-maliges Klingeln Ihres Telefons) nicht von Ihnen entgegen genommen wurden.

Sobald Sie eine der o. g. Tastenkombinationen eingegeben haben, hören Sie die Ansage "Das Dienstmerkmal ist aktiviert".

Deaktivieren der Voicebox

Um Ihre Voicebox auszuschalten, geben Sie bitte die folgenden Tastenkombinationen ein:

#000# wenn Sie nicht mehr möchten, dass alle ankommenden Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden.

#555# wenn Sie nicht mehr möchten, dass alle Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

#888# wenn Sie nicht mehr möchten, dass die nach 20 Sekunden nicht angenommenen Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden.

Sobald Sie eine der o. g. Tastenkombinationen eingegeben haben, hören Sie die Ansage "Das Dienstmerkmal ist deaktiviert".

Nachrichten vom eigenen Anschluss abhören

Zum Abhören der Nachrichten geben Sie die Tastenkombination *222# ein, oder wählen Sie die 08008006002.

Nachrichten abhören von einem fremden Anschluss

Wenn Sie Ihre Nachrichten von einem fremden Anschluss aus abhören möchten, wählen Sie Ihre eigene Telefonnummer. Sobald Sie Ihre Ansage hören, drücken Sie die #-Taste und geben Ihren Voiceboxpin ein.

Voicebox – Optionen

Die Voicebox bietet Ihnen verschiedene Optionen.
Wählen Sie bitte hierzu 08008006002.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung. Wählen Sie:

1, um Nachrichten abzuhören
2, um persönlichen Optionen einzustellen bzw. zu ändern.
Folgende Möglichkeiten:
1 Änderung der Verwaltungsoptionen
2 Aufnahme der Begrüßung
4 Benachrichtigung ein/aus
5 Änderung der Benachrichtigungsoptionen

* Zurück zum Hauptmenü


Hauptmenü zum einrichten Ihrer Voicebox

ISDN-Anschluss (2 Ltg)
Allgemeine Informationen
NTBA (Netzabschlussgerät)

NTBA (Netzabschlussgerät)

Beschreibung


Ein ISDN-Anschluss (ISDN = Integrated Services Digital Network) funktioniert komplett digital im Gegensatz zum analogen Telefonanschluss. Vom Netzbetreiber wird dem Endkunden kostenlos bzw. indirekt über die Anschlussgebühren ein Netzabschlussgerät (abgekürzt: NTBA = Network Termination Basisanschluss) zur Verfügung gestellt. Auf Seiten des Netzbetreibers wird ebenfalls eine Umschaltung in der Vermittlungsstelle vorgenommen, so dass die Kommunikation zwischen Netzbetreiber und Endkunde danach ausschließlich digital verläuft. Nach dieser Umschaltung können keine analogen Geräte (Telefon, Fax, Anrufbeantworter, Modem, etc.) mehr direkt an der 1. TAE-Dose betrieben werden.

   
 NTBA  NTBA (offen)


Über den ISDN-Anschluss werden 2 Sprachkanäle (so genannte "2 Leitungen") bereitgestellt. Außerdem werden dem Endkunden standardmäßig 3 Rufnummern (MSN = Multiple Subscriber Number) zur Verfügung gestellt. Pro ISDN-Telefonanschluss (so genannter "Mehrgeräteanschluss") sind maximal 10 Rufnummern möglich. Die Leistungsmerkmale sind in der Regel mit denen eines analogen Telefonanschlusses identisch (abhängig vom Netzbetreiber).

Anschlussschema
ISDN Anschlussschema mit DSL

ISDN Anschlussschema mit DSL

 

Anschluss des Netzabschlussgerätes (NTBA) und des DSL Splitters

Der Anschluss an das Telefonnetz auf Seiten des Endkunden ist im folgenden kurz beschrieben:

Der DSL Splitter wird mit der Telefondose (mittlere Buchse) verbunden. Der NTBA wird mit dem mitgelieferten breiten TAE-F Stecker in den Splitter (mittlere Buchse) gesteckt. Der breite Stecker verhindert außerdem das gleichzeitige Einstecken von analogen Nebengeräten (Anrufbeantworter, Modem, Fax, etc.) mit TAE-N Stecker. In die beiden "ISDN" Buchsen am NTBA können ISDN Telefone oder eine ISDN Telefonanlage angeschlossen werden. Anschließend wird der DSL Router (hier Fritzbox 3131)mit dem Splitter ("DSL" Buchse), dem Stromnetz und dem PC ("LAN" Buchse) verbunden. Fertig!


 

Sofort nach dem korrekten Anschluss des NTBA leuchtet die integrierte grüne LED konstant. Das Leuchten der LED ist unabhängig vom Anschluss des NTBA an das Stromnetz!

 

Anschluss an das Stromnetz


Für den NTBA wird ein Netzstecker mitgeliefert. Der NTBA muss allerdings nur dann mit Strom versorgt werden, wenn die angeschlossenen ISDN-Endgeräte keine eigene Spannungsversorgung haben. Werden ausschließlich Geräte mit eigener Spannungsversorgung (z. B. ein ISDN-Telefon mit Netzteil und eine ISDN-Telefonanlage) an den NTBA angeschlossen, kann auf den Anschluss des Netzsteckers verzichtet werden.

 

Anschluss von ISDN-Endgeräten


An die beiden integrierten Buchsen (RJ45) des NTBA oder an die IAE-Dosen eines S0-Bus können ISDN-Telefone oder ISDN-Karten angeschlossen werden. Mit ISDN-Telefonen können im Gegensatz zu analogen Endgeräten mehrere Rufnummern (so genannte MSN = Multiple Subscriber Number) verwaltet werden. Dadurch können zusätzliche Telefone eingespart werden, wenn beispielsweise in einem Büro zwei Rufnummern (eine private und eine geschäftliche MSN) an einem Endgerät verwendet werden.

 

Anschluss einer ISDN-Telefonanlage


An den meisten privaten ISDN-Anschlüssen wird in der Regel eine ISDN-Telefonanlage betrieben. Mit einem mitgelieferten ISDN-Anschlusskabel wird die Anlage einfach an eine der Buchsen (RJ45) des NTBA angeschlossen. Die Anlage übernimmt unter anderem die Verteilung der Rufnummern (so genannte "MSN" = Multiple Subsriber Number). Die Konfiguration und die Zuteilung der Nummern erfolgt dazu in der Regel über einen PC, der entweder mit einem seriellen Kabel (bei älteren Anlagen) oder mit einem USB-Kabel mit der Anlage verbunden wird.
In vielen Anlagen ist bereits eine ISDN-Karte integriert, so dass über das USB-Kabel die Anlage nicht nur konfiguriert werden kann, sondern auch ein Internetzugang hergestellt werden kann. Der Vorteil einer solchen Anlage liegt darin, dass sämtliche analoge Endgeräte (z. B. Telefon, Fax, Anrufbeantworter, etc.) weiter benutzt werden können. Die Anlage stellt dazu mehrere analoge Anschlüsse (so genannte "a/b-Ports", benannt nach der Belegung einer TAE-Dose) zur Verfügung. Die Anzahl dieser Ports ist abhängig von der ISDN-Telefonanlage.


 

Konfiguration der Leistungsmerkmale
Anklopfen

Anklopfen

Die Komfortleistung „Anklopfen“ bietet Ihnen die Möglichkeit, während Ihrer Telefongespräche auch für Dritte erreichbar zu sein. Ruft ein Dritter während eines Telefonats bei Ihnen an, dann hören Sie einen Anklopfton in der Leitung. Sie können nun entscheiden, ob Sie Ihre bisherige Verbindung aufrecht erhalten oder mit dem „Anklopfenden“ sprechen möchten.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 43 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 43 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Fangschaltung

Fangschaltung

Sollten Sie telefonisch bedroht oder belästigt werden, können Sie, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen schriftlich eine Fangschaltung beantragen. Auf diese Weise kann festgestellt werden, von welchem Anschluss der Anruf getätigt wurde. Aus Gründen des Datenschutzes kann dieser Service nur für einen festgelegten Zeitraum zur Verfügung gestellt werden.

Individuelle Sperrliste für abgehende Anrufe

Individuelle Sperrliste für abgehende Anrufe

Sie möchten, dass nur bestimmte Rufnummern von Ihrem Anschluss angewählt werden können? Mit der individuellen Sperrliste für abgehende Anrufe lassen sich bestimmte abgehende Verbindungen sperren. Sie können bis zu 10 verschiedene Rufnummernbereiche oder individuelle Rufnummern vorgeben, zu denen keine Anwahl möglich ist.
Sie können wählen, ob abgehende Anrufe nur zu den aufgelisteten Rufnummern möglich sind oder abgehende Anrufe zu den aufgelisteten Rufnummern ausgeschlossen werden.

Individuelle Sperrliste für ankommende Anrufe

Individuelle Sperrliste für ankommende Anrufe

Sie möchten nicht für jeden Anrufer erreichbar sein? Mit der individuellen Sperrliste für ankommende Anrufe steuern Sie, welche Anrufe bei Ihnen ankommen. Sie können bis zu 10 Rufnummern und/oder Rufnummernbereiche vorgeben, die Ihren Anschluss erreichen können. Sie können wählen, ob nur ankommende Anrufe von den aufgelisteten Rufnummer n entgegengenommen werden (White-List-Funktion) oder ankommende Anrufe von den aufgelisteten Rufnummern abgelehnt werden (Black-List-Funktion).

Komfortansage

Komfortansage

Bei dieser Ansageart stellen Sie uns eine individuelle Ansage zur Verfügung oder wir erstellen eine Ansage nach Ihren persönlichen Vorgaben. Die Laufzeit beträgt drei Monate und kann um die Laufzeit von jeweils drei Monaten verlängert werden. Bsp.: Betriebsferien, Umzug einer Firma

Konferenzschaltung

Konferenzschaltung

Bei der Konferenzschaltung kann der Nutzer ein Gespräch mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig führen. Eine Konferenzschaltung kommt durch das Integriereneines „Anklopfenden“ (siehe „Anklopfen“) in das bereits bestehende Gespräch oder aber durch das Anrufen eines weiteren Gesprächspartners zu Stande.


Aktivieren
Siehe hierzu, „Anklopfen/Aktivieren“.


Deaktivieren
Siehe hierzu,„Anklopfen/Deaktivieren“.


 

Aufbau einer Verbindung während eines Gespräches


1. Die R -Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners wählen. Die erste Verbindung ist nun inaktiv. Der „Wartende“ hört den Text „Ihre Verbindung wird gehalten“.
4. Die zweite Verbindung ist aktiviert.


 

Annahme des „Anklopfenden“ bei Aufrechterhalten der ersten Verbindung


Siehe hierzu, „Anklopfen“.


 

Zusammenschalten der Gesprächspartner

1. Die R-Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. wählen.
4. Die zweite Verbindung ist aktiviert. Die Gesprächspartner sind zusammengeschaltet.

Paralleler Ruf

Paralleler Ruf

Mit aktiviertem parallelem Ruf werden ankommende Gespräche gleichzeitig an zwei verschiedenen Anschlüssen signalisiert. Die Verbindung wird an dem Anschluss hergestellt, an dem das Gespräch zuerst entgegengenommen wird.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. * 25 * wählen.
3. Eingabe der Rufnummer, an der die Anrufe parallel signalisiert werden sollen.
4. # drücken.
5. Ansage „Das Dienstmerkmal ist aktiviert“ abwarten.
6. Hörer auflegen


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. # 25 # wählen.
3. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
4. Hörer auflegen.


Hinweis
Wird die Verbindung an dem Telefonanschluss hergestellt, der von Ihnen parallel aktiviert wurde, entstehen Ihnen zeit- und entfernungsabhängige Kosten.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rückfragen / Makeln

Rückfragen / Makeln

Die Komfortleistung „Rückfragen / Makeln“ ermöglicht es, mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd zu telefonieren. Telefonieren Sie mit einem Gesprächspartner, kann der andere nicht mithören. Die Verbindung zu zwei verschiedenen Gesprächspartnern kann entweder durch die Entgegennahme eines „Anklopfenden“ (siehe „Anklopfen“) oder aber durch das Anrufen eines weiteren Gesprächspartners während der Verbindung zu Stande kommen (siehe „Konferenzschaltung“).


Aktivieren
Voraussetzung für diese Komfortleistung ist die Aktivierung der Funktion „Anklopfen“ (siehe „ Anklopfen/Aktivieren“).


Deaktivieren
Siehe hierzu „Anklopfen/Deaktivieren”.


 

 

Hin- und Herschalten zwischen zwei Verbindungen/Makeln

1. Drücken Sie die R-Taste.
2. Warten Sie nun den ertönenden Sonderwählton ab und wählen Sie dann die 2, um zwischen Ihr en beiden Gesprächspartnern hin und her zu schalten.
3. Die zweite Verbindung ist aktiviert, sobald der gewünschte Gesprächspartner das Gespräch abnimmt.

 


 

Rückfragen

(Aufbau einer zweiten Verbindung während eines Gespräches)
Siehe hierzu „Konferenzschaltung“.


 

 

Beenden einer der beiden Verbindungen

1. Die R-Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. Die aktive Verbindung wird beendet, wenn Sie die 1 drücken.

Rückruf bei Besetzt

Rückruf bei Besetzt

Die Komfortlösung „Rückruf bei Besetzt“ erspart Ihnen, einen besetzten Anschluss immer wie der anzuwählen. Hören Sie bei einem Anruf ein Besetztzeichen, können Sie vor dem Auflegen des Hörers die R-Taste drücken und den Dienst „Rückruf  bei Besetzt“ aktivieren. Ist der besetzte Anschluss wieder erreichbar, wird dies durch Klingeln Ihres Telefons angezeigt.


Aktivieren
1. Gewünschter Anschluss ist besetzt.
2. R-Taste drücken.
3. Sonderwählton abwarten.
4. * 37 # wählen.
5. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Vorzeitiges Deaktivieren eines Rückrufes

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 37 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.


 

Rückruf annehmen

1. Wenn der Angerufene aufgelegt hat, wird der Rückruf durch Klingeln Ihres Telefons angezeigt.
2. Hörer abnehmen.
3. Verbindung wird aufgebaut, ohne dass Sie die Rufnummer erneut wählen müssen.


 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rufnummernübermittlung

Rufnummernübermittlung

Übermittlung der eigenen Rufnummer

Durch die Übermittlung der Rufnummer wird Ihrem Gesprächspartner automatisch Ihre Rufnummer auf dem Display angezeigt. Somit kann der Angerufene schon vor Entgegennahme des Gesprächs erkennen, wer anruft.

 


 

Fallweise Unterdrückung der Übermittlung der eigenen Rufnummer

 

Durch das Deaktivieren der eigenen Rufnummernübermittlung können Sie verhindern, dass ihr Gesprächspartner schon vor dem Telefonat weiß, wer anruft.
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 31 * wählen.
4. Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners wählen.
5. Ihre Rufnummer wird bei dem Gespräch nicht angezeigt.


Mit Beendigung des Gespräches wird die Unterdrückung der Rufnummernübermittlung automatisch wieder deaktiviert. Eine dauerhafte Unterdrückung der Übermittlung der Anzeige Ihrer Rufnummer beim Angerufenen muss von osnatel eingerichtet werden. Sowohl die fallweise als auch die dauerhafte Unterdrückung der Rufnummerübermittlung wird bei Anrufen zu den Notrufanschlüssen von Polizei und Feuerwehr automatisch deaktiviert.


 

Anzeige der Rufnummer des Anrufers

Dies ist bei entsprechendem Endgerät möglich (Display muss vorhanden sein). Sollte der Anrufer die Rufnummernübermittlung jedoch für dieses Gespräch unterdrückt haben, wird „Rufnummer unbekannt“ auf Ihrem Display angezeigt.


 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rufumleitung

Rufumleitung

Mit Hilfe der Rufumleitung können Sie eingehende Anrufe auf einen Telefonanschluss Ihrer Wahl weiterleiten. Egal, ob es sich dabei z. B. um Ihr Mobiltelefon oder den Anschluss an Ihrem Arbeitsplatz handelt. So bleiben Sie, wenn Sie wollen, immer unter derselben Nummer erreichbar.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 21 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf sofort weitergeleitet werden soll.
4. * 61 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf erst nach 20 Sekunden weitergeleitet werden soll.
5. * 67 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf weitergeleitet werden soll, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.
6. Eingabe der Rufnummer, zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen und # drücken.
7. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
8. Hörer auflegen.


Mit einem Festnetzanschluss mit 2 Telefonleitungen und einem entsprechenden ISDN-Telefon können Sie Anrufe mit der Funktion Anrufweiterschaltung während der Rufphase auch im Rufzustand an einen beliebigen Teilnehmer weiterleiten


 

Anrufweiterschaltung während der Rufphase


Für die Anrufweiterschaltung während der Rufphase benötigen Sie ein ISDN-Telefon. Die Funktion ermöglicht es Ihnen, ein Gespräch im Rufzustand zu einem beliebigen Teilnehmer weiterzuleiten, wenn Sie den signalisierten Anruf nicht direkt entgegen nehmen wollen. Die Bedienung erfolgt über die Menüsteuerung Ihres ISDN-Endgerätes. Bitte lesen Sie die einzelnen Bedienschritte in den Informationen des Endgeräteherstellers nach.


Anrufweiterschaltung deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 21 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „sofort“ zu deaktivieren.
4. # 61 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „nach 20 Sekunden“ zu deaktivieren.
5. # 67 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „bei Besetzt“ zu deaktivieren.
6. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


Bitte achten Sie darauf, dass Sie die beim Aktivieren gewählte Form der Anrufweiterschaltung auch entsprechend deaktivieren.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Sammelanschluss

Sammelanschluss

Damit garantiert kein Anruf verloren geht, können Sie bei osnatel einen Sammelanschluss beauftragen. Dabei wer den der Reihe nach alle einbezogenen einzelnen Anschlüsse nach einer freien Leitung abgesucht und der Ruf dorthin zugestellt. Alle angeschlossenen Teilnehmer sind nach wie vor unter ihrer eigenen Rufnummer erreichbar. Der Sammelanschluss kann von Nutzern von Telefonanschlüssen mit 1 oder 2 Leitungen gemeinsam genutzt werden.

 

Sperre für R-Gespräche

Sperre für R-Gespräche

Zum Schutz vor kostenpflichtigen R-Gesprächen (Telefonverbindungen, bei denen dem Angerufenen das Verbindungsentgelt in Rechnung gestellt wird) können Sie osnatel beauftragen, Ihre Rufnummer auf die Sperrliste für R-Gespräche der Bundesnetzagentur gemäß § 66i TKG setzen zu lassen. Die Löschung von der Sperrliste ist kostenpflichtig.

Standardansage

Standardansage

Diese Ansage besteht aus einem standardisierten, unveränderbaren deutschen Text. Die Laufzeit beträgt einen Monat und kann um jeweils einen Monat verlängert werden.
Bsp.: Sie ziehen um und möchten, dass den Anrufern Ihres alten Anschlusses Ihre neue Rufnummer mitgeteilt wird.

Veränderbare Anschlusssperre

Veränderbare Anschlusssperre

Sie haben die Möglichkeit, einzelne Verbindungen zu sperren, zu ändern oder aufzuheben. Indem vor jedem Gespräch eine PIN-Nummer eingegeben werden muss, können Sie sicherstellen, dass zu den gesperrten Nummern nur mit Ihrem Einverständnis telefoniert werden kann.


 

PIN ändern

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 99 * wählen.
4. Alte vierstellige PIN eingeben.
5. * drücken.
6. Neue vierstellige PIN eingeben.
7. * drücken.
8. Neue PIN noch einmal eingeben.
9. * drücken.
10. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
11. Hörer auflegen.


Hinweis
Die Notrufnummern 110 und 112 werden durch die Sperre nicht beeinflusst. Beim erstmaligen Eingeben der Sperre müssen Sie die vom System voreingestellte PIN (0000) ändern. Geben Sie deshalb als alte PIN die 0000 ein. Das Einschalten ohne Angabe der Sperre ist nur möglich, wenn eine Sperre bereits einmal eingeschaltet war. Die zuletzt eingegebene Sperre wird beim Einschalten ohne Angabe wieder aktiviert.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. * drücken. Gewünschte Sperre eingeben.
6. # drücken. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


 

Mögliche Sperren


Zum Eingeben der jeweiligen Sperre drücken Sie bitte die angegebene Ziffer.


Ziffer 1: alle abgehenden Verbindungen außer Notrufe.
Ziffer 2: alle abgehenden Verbindungen mit Ausnahme von TELEOS City-Verbindungen.
Ziffer 3: Auslandsverbindungen (alle Rufnummern, die mit 00 beginnen).
Ziffer 4: Interkontinentalverbindungen (alle Rufnummern, die mit 0012, 0019, 002, 005,009 beginnen).
Ziffer 5: alle Auslands- und Interkontinentalgespräche.
Ziffer 6: nur die Rufnummern, die mit 0900 beginnen. Es lässt sich nur jeweils eine Sperre aktivieren, eine Kombination ist nicht möglich.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. # drücken. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Einschalten der Sperre für sämtliche Gespräche

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Verbindung ohne Wahl

Die Aktivierung der Komfortleistung „Verbindung ohne Wahl“ ermöglicht es, eine Verbindung herzustellen, ohne wählen zu müssen. Wird nach Abheben des Hörers nicht innerhalb von 5 Sekunden eine Rufnummer von Ihnen gewählt, dann wird automatisch die Rufnummer angewählt, die Sie als Zielrufnummer einprogrammiert haben.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 53 * wählen.
4. Gewünschte Rufnummer eingeben.
5. # drücken.
6. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


Überprüfung der Aktivierung
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * # 53 # wählen.
4. Wenn die Verbindung ohne Wahl aktiviert ist, hören Sie den Text „Das Dienstmerkmal ist aktiviert“. Sollte die Verbindung ohne Wahl nicht aktiviert sein, hören Sie denText „Das Dienstmerkmal ist nicht aktiviert“.
5. Hörer auflegen.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 53 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.

 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Virtuelle Rufnummer

Virtuelle Rufnummer

Die virtuelle Rufnummer bietet Ihnen die Möglichkeit, eine örtliche Rufnummer zu kommunizieren, ohne dass Sie einen physikalischen Telefonanschluss vor Ort benötigen. Stattdessen wird der Anschluss „virtuell“ im Netzknoten der osnatel eingerichtet. Sie können alle auf Ihre virtuelle Rufnummer eingehenden Anrufe zu einem beliebigen
von Ihnen bestimmten Ziel umleiten.


Hinweis
Voraussetzungen für die Beauftragung:
1) In dem Vorwahlbereich Ihrer virtuellen Rufnummer ist der Festnetzanschluss von osnatel verfügbar.
2) Aus rechtlichen Gründen ist gegenüber osnatel der Nachweis eines Ortsnetzbezugs (Wohnsitz oder Firmensitz) für den gewünschten Vorwahlbereich Ihrer virtuellen Rufnummer zu erbringen.

Voicebox
Voicebox

Voicebox

Voraussetzungen:

• Die Nutzung ist nur möglich, wenn sie eine Voicebox in Auftrag gegeben und aktiviert haben.

• Ihr Telefon muss tonwahlfähig sein (Mehrfrequenzwahlverfahren/MFV).

• Ihr Telefon muss über eine * und #-Taste verfügen.

Leistungen und Dienste

Die Voicebox bietet Ihnen folgende Dienste:
• Nachrichtenempfang: Sprache
• Maximale Ansagenlänge: 3 Minuten
• Maximale Nachrichtenlänge: 3 Minuten
• Speicherzeit für Nachrichten: 28 Tage
• Anzahl der speicherbaren Nachrichten: 20 Nachrichten

Einrichten der Voicebox

Zum Einrichten geben Sie die Tastenkombination *222# oder die Voiceboxrufnummer 08008006002 ein, gefolgt von Ihrem vorläufigen Kennwort 01014. Nach dem Einrichten der Voicebox müssen Sie dieses Kennwort ändern.

 

Hinweis:
Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten
für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann
es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

(Einrichtung einer Rufumleitung auf die Rufnummer 08008006002).

Aktivieren der Voicebox

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die Voicebox zu aktivieren:

*000# leitet alle ankommenden Gespräche auf Ihre Voicebox um. (Das Telefon klingelt nicht mehr)

*555# leitet alle Gespräche auf Ihre Voicebox um, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

*888# leitet die Gespräche auf Ihre Voicebox um, die nach 20 Sekunden (ca. 5-maliges Klingeln Ihres Telefons) nicht von Ihnen entgegen genommen wurden.

Sobald Sie eine der o. g. Tastenkombinationen eingegeben haben, hören Sie die Ansage "Das Dienstmerkmal ist aktiviert".

Deaktivieren der Voicebox

Um Ihre Voicebox auszuschalten, geben Sie bitte die folgenden Tastenkombinationen ein:

#000# wenn Sie nicht mehr möchten, dass alle ankommenden Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden.

#555# wenn Sie nicht mehr möchten, dass alle Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

#888# wenn Sie nicht mehr möchten, dass die nach 20 Sekunden nicht angenommenen Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden.

Sobald Sie eine der o. g. Tastenkombinationen eingegeben haben, hören Sie die Ansage "Das Dienstmerkmal ist deaktiviert".

Nachrichten vom eigenen Anschluss abhören

Zum Abhören der Nachrichten geben Sie die Tastenkombination *222# ein, oder wählen Sie die 08008006002.

Nachrichten abhören von einem fremden Anschluss

Wenn Sie Ihre Nachrichten von einem fremden Anschluss aus abhören möchten, wählen Sie Ihre eigene Telefonnummer. Sobald Sie Ihre Ansage hören, drücken Sie die #-Taste und geben Ihren Voiceboxpin ein.

Voicebox – Optionen

Die Voicebox bietet Ihnen verschiedene Optionen.
Wählen Sie bitte hierzu 08008006002.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung. Wählen Sie:

1, um Nachrichten abzuhören
2, um persönlichen Optionen einzustellen bzw. zu ändern.
Folgende Möglichkeiten:
1 Änderung der Verwaltungsoptionen
2 Aufnahme der Begrüßung
4 Benachrichtigung ein/aus
5 Änderung der Benachrichtigungsoptionen

* Zurück zum Hauptmenü


Hauptmenü zum einrichten Ihrer Voicebox

NGN / VOIP
Allgemeine Informationen
NGN (Next Generation Network)

NGN (Next Generation Network)

NGN ist eine Antwort von osnatel auf die neue Technologie = VoIP in Verbindung mit Next Generation Network.

Anschlussschema
NGN Anschlussschema

NGN Anschlussschema

NGN (Next Generation Network)


 

Anschluss der Multibox


Die Verkabelung ist denkbar einfach. Die Multibox wird mit dem mitgelieferten Telefonkabel (über die Buche "DSL/TEL") mit der Telefondose (mittlere Buchse) verbunden. Der PC wird über eine der 4 LAN Buchsen angeschlossen. Die Stromversorgung ist ebenfalls an die dafür vorgesehene Buchse anzuschließen.


 

So schließen Sie Ihre Telefone an:

 

Analoge Telefone anschließen


An die Multi-Box können Sie zwei analoge Telefone (z.B. auch DECT-Telefone) anschließen.
Verbinden Sie einen der beiden beigefügten Telefon-Adapter (schmaler RJ11-Stecker
auf TAE-Buchse) mit der Multi-Box. Stecken Sie dazu das Anschlusskabel
(schmaler RJ11-Stecker) in die Telefon- (Phone-)Buchse der Multi-Box. In
die TAE-Buche des Telefon-Adapters (TAE-Adapter) stecken Sie den TAE-Stecker des
Anschlusskabels Ihres Telefons.
 

ISDN-Telefon/ TK- Anlage anschließen

Stecken Sie den breiten Stecker (RJ45) des Anschlusskabels Ihres ISDN-Telefons (oder
Ihrer ISDN-TK-Anlage) in die ISDN-Telefon- (Phone-)Buchse der Multi-Box. 
 

Rufnummern und Grundeinstellungen des Klingelverhaltens:

Für den Fall, dass Sie analoge Telefone verwenden, können Sie zwei Rufnummern nutzen. Die erste Rufnummer ist der ersten analogen Anschlussbuchse an der Multi-Box zugeordnet.
Die zweite Rufnummer ist der zweiten analogen Anschlussbuchse zugeordnet.
Bei der Verwendung von ISDN-Telefonen sind alle Rufnummern an der Anschlussbuchse für ISDN-Telefone nutzbar.
Das Klingelverhalten der Telefone können Sie dabei selbst beeinflussen – hierzu steht Ihnen eine entsprechende Web-Oberfläche zur Verfügung. Näheres entnehmen Sie bitte der beiliegenden Kurzanleitung der Multi-Box.
 

Hinweis:

Achten Sie darauf, dass zwischen Telefon und der Multi-Box ein Mindestabstand von
1 Meter eingehalten wird. Anderenfalls kann es zu Störungen zwischen den beiden Geräten kommen.

Konfiguration der Leistungsmerkmale
Anklopfen

Anklopfen

Die Komfortleistung „Anklopfen“ bietet Ihnen die Möglichkeit, während Ihrer Telefongespräche auch für Dritte erreichbar zu sein. Ruft ein Dritter während eines Telefonats bei Ihnen an, dann hören Sie einen Anklopfton in der Leitung. Sie können nun entscheiden, ob Sie Ihre bisherige Verbindung aufrecht erhalten oder mit dem „Anklopfenden“ sprechen möchten.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 43 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 43 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rufumleitung

Rufumleitung

Mit Hilfe der Rufumleitung können Sie eingehende Anrufe auf einen Telefonanschluss Ihrer Wahl weiterleiten. Egal, ob es sich dabei z. B. um Ihr Mobiltelefon oder den Anschluss an Ihrem Arbeitsplatz handelt. So bleiben Sie, wenn Sie wollen, immer unter derselben Nummer erreichbar.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 21 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf sofort weitergeleitet werden soll.
4. * 61 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf erst nach 20 Sekunden weitergeleitet werden soll.
5. * 67 * wählen, wenn Sie möchten, dass Ihr Anruf weitergeleitet werden soll, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.
6. Eingabe der Rufnummer, zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen und # drücken.
7. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
8. Hörer auflegen.


Mit einem Festnetzanschluss mit 2 Telefonleitungen und einem entsprechenden ISDN-Telefon können Sie Anrufe mit der Funktion Anrufweiterschaltung während der Rufphase auch im Rufzustand an einen beliebigen Teilnehmer weiterleiten


 

Anrufweiterschaltung während der Rufphase


Für die Anrufweiterschaltung während der Rufphase benötigen Sie ein ISDN-Telefon. Die Funktion ermöglicht es Ihnen, ein Gespräch im Rufzustand zu einem beliebigen Teilnehmer weiterzuleiten, wenn Sie den signalisierten Anruf nicht direkt entgegen nehmen wollen. Die Bedienung erfolgt über die Menüsteuerung Ihres ISDN-Endgerätes. Bitte lesen Sie die einzelnen Bedienschritte in den Informationen des Endgeräteherstellers nach.


Anrufweiterschaltung deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 21 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „sofort“ zu deaktivieren.
4. # 61 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „nach 20 Sekunden“ zu deaktivieren.
5. # 67 # wählen, um die Anrufweiterschaltung „bei Besetzt“ zu deaktivieren.
6. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


Bitte achten Sie darauf, dass Sie die beim Aktivieren gewählte Form der Anrufweiterschaltung auch entsprechend deaktivieren.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Fangschaltung

Fangschaltung

Sollten Sie telefonisch bedroht oder belästigt werden, können Sie, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen schriftlich eine Fangschaltung beantragen. Auf diese Weise kann festgestellt werden, von welchem Anschluss der Anruf getätigt wurde. Aus Gründen des Datenschutzes kann dieser Service nur für einen festgelegten Zeitraum zur Verfügung gestellt werden.

Individuelle Sperrliste für abgehende Anrufe

Individuelle Sperrliste für abgehende Anrufe

Sie möchten, dass nur bestimmte Rufnummern von Ihrem Anschluss angewählt werden können? Mit der individuellen Sperrliste für abgehende Anrufe lassen sich bestimmte abgehende Verbindungen sperren. Sie können bis zu 10 verschiedene Rufnummernbereiche oder individuelle Rufnummern vorgeben, zu denen keine Anwahl möglich ist.
Sie können wählen, ob abgehende Anrufe nur zu den aufgelisteten Rufnummern möglich sind oder abgehende Anrufe zu den aufgelisteten Rufnummern ausgeschlossen werden.

Individuelle Sperrliste für ankommende Anrufe

Individuelle Sperrliste für ankommende Anrufe

Sie möchten nicht für jeden Anrufer erreichbar sein? Mit der individuellen Sperrliste für ankommende Anrufe steuern Sie, welche Anrufe bei Ihnen ankommen. Sie können bis zu 10 Rufnummern und/oder Rufnummernbereiche vorgeben, die Ihren Anschluss erreichen können. Sie können wählen, ob nur ankommende Anrufe von den aufgelisteten Rufnummer n entgegengenommen werden (White-List-Funktion) oder ankommende Anrufe von den aufgelisteten Rufnummern abgelehnt werden (Black-List-Funktion).

Komfortansage

Komfortansage

Bei dieser Ansageart stellen Sie uns eine individuelle Ansage zur Verfügung oder wir erstellen eine Ansage nach Ihren persönlichen Vorgaben. Die Laufzeit beträgt drei Monate und kann um die Laufzeit von jeweils drei Monaten verlängert werden. Bsp.: Betriebsferien, Umzug einer Firma

Konferenzschaltung

Konferenzschaltung

Bei der Konferenzschaltung kann der Nutzer ein Gespräch mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig führen. Eine Konferenzschaltung kommt durch das Integriereneines „Anklopfenden“ (siehe „Anklopfen“) in das bereits bestehende Gespräch oder aber durch das Anrufen eines weiteren Gesprächspartners zu Stande.


Aktivieren
Siehe hierzu, „Anklopfen/Aktivieren“.


Deaktivieren
Siehe hierzu,„Anklopfen/Deaktivieren“.


 

Aufbau einer Verbindung während eines Gespräches

1. Die R -Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners wählen. Die erste Verbindung ist nun inaktiv. Der „Wartende“ hört den Text „Ihre Verbindung wird gehalten“.
4. Die zweite Verbindung ist aktiviert.


 

Annahme des „Anklopfenden“ bei Aufrechterhalten der ersten Verbindung


Siehe hierzu, „Anklopfen“.


 

Zusammenschalten der Gesprächspartner

1. Die R-Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. wählen.
4. Die zweite Verbindung ist aktiviert. Die Gesprächspartner sind zusammengeschaltet.

Paralleler Ruf

Paralleler Ruf

Mit aktiviertem parallelem Ruf werden ankommende Gespräche gleichzeitig an zwei verschiedenen Anschlüssen signalisiert. Die Verbindung wird an dem Anschluss hergestellt, an dem das Gespräch zuerst entgegengenommen wird.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. * 25 * wählen.
3. Eingabe der Rufnummer, an der die Anrufe parallel signalisiert werden sollen.
4. # drücken.
5. Ansage „Das Dienstmerkmal ist aktiviert“ abwarten.
6. Hörer auflegen


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. # 25 # wählen.
3. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
4. Hörer auflegen.


Hinweis
Wird die Verbindung an dem Telefonanschluss hergestellt, der von Ihnen parallel aktiviert wurde, entstehen Ihnen zeit- und entfernungsabhängige Kosten.

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rückfragen / Makeln

Rückfragen / Makeln

Die Komfortleistung „Rückfragen / Makeln“ ermöglicht es, mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd zu telefonieren. Telefonieren Sie mit einem Gesprächspartner, kann der andere nicht mithören. Die Verbindung zu zwei verschiedenen Gesprächspartnern kann entweder durch die Entgegennahme eines „Anklopfenden“ (siehe „Anklopfen“) oder aber durch das Anrufen eines weiteren Gesprächspartners während der Verbindung zu Stande kommen (siehe „Konferenzschaltung“).


Aktivieren
Voraussetzung für diese Komfortleistung ist die Aktivierung der Funktion „Anklopfen“ (siehe „ Anklopfen/Aktivieren“).


Deaktivieren
Siehe hierzu „Anklopfen/Deaktivieren”.


 

 

Hin- und Herschalten zwischen zwei Verbindungen/Makeln

1. Drücken Sie die R-Taste.
2. Warten Sie nun den ertönenden Sonderwählton ab und wählen Sie dann die 2, um zwischen Ihr en beiden Gesprächspartnern hin und her zu schalten.
3. Die zweite Verbindung ist aktiviert, sobald der gewünschte Gesprächspartner das Gespräch abnimmt.

 


 

Rückfragen

(Aufbau einer zweiten Verbindung während eines Gespräches)
Siehe hierzu „Konferenzschaltung“.


 

 

Beenden einer der beiden Verbindungen

1. Die R-Taste drücken.
2. Sonderwählton abwarten.
3. Die aktive Verbindung wird beendet, wenn Sie die 1 drücken.

Rückruf bei Besetzt

Rückruf bei Besetzt

Die Komfortlösung „Rückruf bei Besetzt“ erspart Ihnen, einen besetzten Anschluss immer wie der anzuwählen. Hören Sie bei einem Anruf ein Besetztzeichen, können Sie vor dem Auflegen des Hörers die R-Taste drücken und den Dienst „Rückruf  bei Besetzt“ aktivieren. Ist der besetzte Anschluss wieder erreichbar, wird dies durch Klingeln Ihres Telefons angezeigt.


Aktivieren
1. Gewünschter Anschluss ist besetzt.
2. R-Taste drücken.
3. Sonderwählton abwarten.
4. * 37 # wählen.
5. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Vorzeitiges Deaktivieren eines Rückrufes

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 37 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.


 

Rückruf annehmen

1. Wenn der Angerufene aufgelegt hat, wird der Rückruf durch Klingeln Ihres Telefons angezeigt.
2. Hörer abnehmen.
3. Verbindung wird aufgebaut, ohne dass Sie die Rufnummer erneut wählen müssen.


 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Rufnummernübermittlung

Rufnummernübermittlung

Übermittlung der eigenen Rufnummer

Durch die Übermittlung der Rufnummer wird Ihrem Gesprächspartner automatisch Ihre Rufnummer auf dem Display angezeigt. Somit kann der Angerufene schon vor Entgegennahme des Gesprächs erkennen, wer anruft.

 


 

Fallweise Unterdrückung der Übermittlung der eigenen Rufnummer

 

Durch das Deaktivieren der eigenen Rufnummernübermittlung können Sie verhindern, dass ihr Gesprächspartner schon vor dem Telefonat weiß, wer anruft.
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 31 * wählen.
4. Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners wählen.
5. Ihre Rufnummer wird bei dem Gespräch nicht angezeigt.


Mit Beendigung des Gespräches wird die Unterdrückung der Rufnummernübermittlung automatisch wieder deaktiviert. Eine dauerhafte Unterdrückung der Übermittlung der Anzeige Ihrer Rufnummer beim Angerufenen muss von osnatel eingerichtet werden. Sowohl die fallweise als auch die dauerhafte Unterdrückung der Rufnummerübermittlung wird bei Anrufen zu den Notrufanschlüssen von Polizei und Feuerwehr automatisch deaktiviert.


 

Anzeige der Rufnummer des Anrufers

Dies ist bei entsprechendem Endgerät möglich (Display muss vorhanden sein). Sollte der Anrufer die Rufnummernübermittlung jedoch für dieses Gespräch unterdrückt haben, wird „Rufnummer unbekannt“ auf Ihrem Display angezeigt.


 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Sammelanschluss

Sammelanschluss

Damit garantiert kein Anruf verloren geht, können Sie bei osnatel einen Sammelanschluss beauftragen. Dabei wer den der Reihe nach alle einbezogenen einzelnen Anschlüsse nach einer freien Leitung abgesucht und der Ruf dorthin zugestellt. Alle angeschlossenen Teilnehmer sind nach wie vor unter ihrer eigenen Rufnummer erreichbar. Der Sammelanschluss kann von Nutzern von Telefonanschlüssen mit 1 oder 2 Leitungen gemeinsam genutzt werden.

 

Sperre für R-Gespräche

Sperre für R-Gespräche

Zum Schutz vor kostenpflichtigen R-Gesprächen (Telefonverbindungen, bei denen dem Angerufenen das Verbindungsentgelt in Rechnung gestellt wird) können Sie osnatel beauftragen, Ihre Rufnummer auf die Sperrliste für R-Gespräche der Bundesnetzagentur gemäß § 66i TKG setzen zu lassen. Die Löschung von der Sperrliste ist kostenpflichtig.

Standardansage

Standardansage

Diese Ansage besteht aus einem standardisierten, unveränderbaren deutschen Text. Die Laufzeit beträgt einen Monat und kann um jeweils einen Monat verlängert werden.
Bsp.: Sie ziehen um und möchten, dass den Anrufern Ihres alten Anschlusses Ihre neue Rufnummer mitgeteilt wird.

Veränderbare Anschlusssperre

Veränderbare Anschlusssperre

Sie haben die Möglichkeit, einzelne Verbindungen zu sperren, zu ändern oder aufzuheben. Indem vor jedem Gespräch eine PIN-Nummer eingegeben werden muss, können Sie sicherstellen, dass zu den gesperrten Nummern nur mit Ihrem Einverständnis telefoniert werden kann.


 

PIN ändern

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 99 * wählen.
4. Alte vierstellige PIN eingeben.
5. * drücken.
6. Neue vierstellige PIN eingeben.
7. * drücken.
8. Neue PIN noch einmal eingeben.
9. * drücken.
10. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
11. Hörer auflegen.


Hinweis
Die Notrufnummern 110 und 112 werden durch die Sperre nicht beeinflusst. Beim erstmaligen Eingeben der Sperre müssen Sie die vom System voreingestellte PIN (0000) ändern. Geben Sie deshalb als alte PIN die 0000 ein. Das Einschalten ohne Angabe der Sperre ist nur möglich, wenn eine Sperre bereits einmal eingeschaltet war. Die zuletzt eingegebene Sperre wird beim Einschalten ohne Angabe wieder aktiviert.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. * drücken. Gewünschte Sperre eingeben.
6. # drücken. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


 

Mögliche Sperren

Zum Eingeben der jeweiligen Sperre drücken Sie bitte die angegebene Ziffer.


Ziffer 1: alle abgehenden Verbindungen außer Notrufe.
Ziffer 2: alle abgehenden Verbindungen mit Ausnahme von TELEOS City-Verbindungen.
Ziffer 3: Auslandsverbindungen (alle Rufnummern, die mit 00 beginnen).
Ziffer 4: Interkontinentalverbindungen (alle Rufnummern, die mit 0012, 0019, 002, 005,009 beginnen).
Ziffer 5: alle Auslands- und Interkontinentalgespräche.
Ziffer 6: nur die Rufnummern, die mit 0900 beginnen. Es lässt sich nur jeweils eine Sperre aktivieren, eine Kombination ist nicht möglich.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. # drücken. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Einschalten der Sperre für sämtliche Gespräche

1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 33 * wählen.
4. Vierstellige PIN eingeben.
5. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
6. Hörer auflegen.


 

Verbindung ohne Wahl

Die Aktivierung der Komfortleistung „Verbindung ohne Wahl“ ermöglicht es, eine Verbindung herzustellen, ohne wählen zu müssen. Wird nach Abheben des Hörers nicht innerhalb von 5 Sekunden eine Rufnummer von Ihnen gewählt, dann wird automatisch die Rufnummer angewählt, die Sie als Zielrufnummer einprogrammiert haben.


Aktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * 53 * wählen.
4. Gewünschte Rufnummer eingeben.
5. # drücken.
6. Ansage („Das Dienstmerkmal ist aktiviert“) abwarten.
7. Hörer auflegen.


Überprüfung der Aktivierung
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. * # 53 # wählen.
4. Wenn die Verbindung ohne Wahl aktiviert ist, hören Sie den Text „Das Dienstmerkmal ist aktiviert“. Sollte die Verbindung ohne Wahl nicht aktiviert sein, hören Sie denText „Das Dienstmerkmal ist nicht aktiviert“.
5. Hörer auflegen.


Deaktivieren
1. Hörer abnehmen.
2. Freizeichen abwarten.
3. # 53 # wählen.
4. Ansage („Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“) abwarten.
5. Hörer auflegen.

 

Hinweis: Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

 

Virtuelle Rufnummer

Virtuelle Rufnummer

Die virtuelle Rufnummer bietet Ihnen die Möglichkeit, eine örtliche Rufnummer zu kommunizieren, ohne dass Sie einen physikalischen Telefonanschluss vor Ort benötigen. Stattdessen wird der Anschluss „virtuell“ im Netzknoten der osnatel eingerichtet. Sie können alle auf Ihre virtuelle Rufnummer eingehenden Anrufe zu einem beliebigen
von Ihnen bestimmten Ziel umleiten.


Hinweis
Voraussetzungen für die Beauftragung:
1) In dem Vorwahlbereich Ihrer virtuellen Rufnummer ist der Festnetzanschluss von osnatel verfügbar.
2) Aus rechtlichen Gründen ist gegenüber osnatel der Nachweis eines Ortsnetzbezugs (Wohnsitz oder Firmensitz) für den gewünschten Vorwahlbereich Ihrer virtuellen Rufnummer zu erbringen.

Voicebox
Voicebox

Voicebox

Voraussetzungen:

• Die Nutzung ist nur möglich, wenn sie eine Voicebox in Auftrag gegeben und aktiviert haben.

• Ihr Telefon muss tonwahlfähig sein (Mehrfrequenzwahlverfahren/MFV).

• Ihr Telefon muss über eine * und #-Taste verfügen.

Leistungen und Dienste

Die Voicebox bietet Ihnen folgende Dienste:
• Nachrichtenempfang: Sprache
• Maximale Ansagenlänge: 3 Minuten
• Maximale Nachrichtenlänge: 3 Minuten
• Speicherzeit für Nachrichten: 28 Tage
• Anzahl der speicherbaren Nachrichten: 20 Nachrichten

Einrichten der Voicebox

Zum Einrichten geben Sie die Tastenkombination *222# oder die Voiceboxrufnummer 08008006002 ein, gefolgt von Ihrem vorläufigen Kennwort 01014. Nach dem Einrichten der Voicebox müssen Sie dieses Kennwort ändern.

 

Hinweis:
Die in dieser Anleitung beschriebenen Kurzcodes gelten
für das öffentliche Netz. Wenn Sie eine Telefonanlage nutzen, kann
es Schwierigkeiten mit den intern vergebenen Codes geben.

Bei Fritzboxen und Multiboxen muss vor dem Code *# gewählt werden.

Bei anderen Telefonanlagen schauen Sie in Ihrem Handbuch.

(Einrichtung einer Rufumleitung auf die Rufnummer 08008006002).

Aktivieren der Voicebox

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die Voicebox zu aktivieren:

*000# leitet alle ankommenden Gespräche auf Ihre Voicebox um. (Das Telefon klingelt nicht mehr)

*555# leitet alle Gespräche auf Ihre Voicebox um, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

*888# leitet die Gespräche auf Ihre Voicebox um, die nach 20 Sekunden (ca. 5-maliges Klingeln Ihres Telefons) nicht von Ihnen entgegen genommen wurden.

Sobald Sie eine der o. g. Tastenkombinationen eingegeben haben, hören Sie die Ansage "Das Dienstmerkmal ist aktiviert".

Deaktivieren der Voicebox

Um Ihre Voicebox auszuschalten, geben Sie bitte die folgenden Tastenkombinationen ein:

#000# wenn Sie nicht mehr möchten, dass alle ankommenden Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden.

#555# wenn Sie nicht mehr möchten, dass alle Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden, wenn Ihr Anschluss besetzt ist.

#888# wenn Sie nicht mehr möchten, dass die nach 20 Sekunden nicht angenommenen Gespräche auf Ihre Voicebox umgeleitet werden.

Sobald Sie eine der o. g. Tastenkombinationen eingegeben haben, hören Sie die Ansage "Das Dienstmerkmal ist deaktiviert".

Nachrichten vom eigenen Anschluss abhören

Zum Abhören der Nachrichten geben Sie die Tastenkombination *222# ein, oder wählen Sie die 08008006002.

Nachrichten abhören von einem fremden Anschluss

Wenn Sie Ihre Nachrichten von einem fremden Anschluss aus abhören möchten, wählen Sie Ihre eigene Telefonnummer. Sobald Sie Ihre Ansage hören, drücken Sie die #-Taste und geben Ihren Voiceboxpin ein.

Voicebox – Optionen

Die Voicebox bietet Ihnen verschiedene Optionen.
Wählen Sie bitte hierzu 08008006002.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung. Wählen Sie:

1, um Nachrichten abzuhören
2, um persönlichen Optionen einzustellen bzw. zu ändern.
Folgende Möglichkeiten:
1 Änderung der Verwaltungsoptionen
2 Aufnahme der Begrüßung
4 Benachrichtigung ein/aus
5 Änderung der Benachrichtigungsoptionen

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Hauptmenü zum einrichten Ihrer Voicebox

KUNDENSERVICE

Kostenlose Infoline:

0800 6000-777

Mo. - Fr.: 8.00 - 20.00 Uhr
Sa.: 8.00 - 16.00 Uhr

TECHNISCHER SUPPORT

Kostenlose technische Serviceline:

0800 6000-234

Bei Störungen rund um die Uhr.
Für technische Fragen:

Mo.-Sa.: 08.00 - 22.00 Uhr
So.: 10.00 - 18.00 Uhr
24.+31.12.: 08.00 - 14.00 Uhr
Feiertags: 10.00 - 18.00 Uhr
Bei Rückruf zu technischen Fragen:
99 ct/Min